
One of the most readable Shakespeare books available - I liked this book because it was a very readable short history of Shakespeare s life and accomplishments. There are MANY books about Shakespeare and most of them are about as interesting as watching paint dry. So I commend Bill Bryson for writing something that people will be able to read and enjoy.However saying that, if you re looking for something that will shed new light and new facts on Shakespeare, then I think you re going to be disappointed here. I ve been reading about Shakespeare for years and as far as I can see, there s nothing new in Bryson s book. He basically goes over the same old ground, except he re-writes it in a more humorous and more accessible kind of way. So don t expect any earth-shattering revelations or any wow, never heard that before! (unless you really don t know anything about Shakespeare).The only other criticism I will make (and this is just a very minor point) is that Bryson falls into the trap that all Shakespeare writers make and they dwell too much on the historical background. This is supposed to be a book on Shakespeare but instead he devotes pages and pages to Queen Elizabeth, King James, the laws of the time, the traditions of the time, what she did, what he did, etc. I want to read about Shakespeare, I don t want to read about the Queen or the King. Too much irrelevant information is included in the book which has NOTHING to do about Shakespeare!Nevertheless, a good book and recommended.
Was erlaube Bill??? - Eine Biographie über DEN englischen Schriftsteller schlechthin wird einem suggeriert. Was Bill Bryson zusammengetragen hat ist aber vor allem eine geringe Zahl an wirklich nicht neuen Details über die damalige Zeit. Dass ich nach dem Lesen dieses Buchs nicht viel mehr über Shakespeare selbst weiß als davor (also fast nichts!), will ich ihm garnicht ankreiden, denn offensichtlich ist ja auch so gut wie garnichts über den alten William bekannt. Nun ist es aber nicht sonderlich interessant, dieses Unwissen über 200 Seiten hinweg vorgeführt zu bekommen - und das in einem so irrsinnig zähen Stil! Man merkt wirklich, dass er einfach nicht wusste, was er schreiben soll, um dem Verlag ein Manuskript zu überreichen was dieser als den neuen Bryson vermarkten kann. Hätte ein junger, unbekannter Autor diesen Text an einen Verlag gesandt, wäre er sicher niemals veröffentlich worden! Mir ging es so, dass ich mich bis über die Hälfte des Buches von Seite zu Seite gequält habe und dann das Buch entnervt aus der Hand gegeben habe. Weiterlesen werde ich nur unter Androhung von Gewalt. Von Bill Bryson bin ich besseres gewohnt - interessanten Ansichten, zahlreiche gut recherchierte Fakten und eine kräftige Portion Humor, Ironie und amerikanisch naive Fähigkeit über triviales in ansteckender Weise zu staunen. Nichts davon (außer evtl ein paar Fakten über England im 17. Jh) findet man in diesem Buch! Ich bin wirklich sehr enttäuscht und rate daher von einem Kauf dringend ab.
Über Shakespeare? - Shakespeare also. Von dem hab ich ungefähr alles gelesen, was es gibt. Vieles finde ich grandios, manches gar öde. Ich wollte auch immer mal eine Biographie lesen und da kam mir Bill Bryson grad recht. Ich mag seine Art zu schreiben und seinen Humor. Bloß, wo es nichts zu schreiben gibt, da kann auch er nichts aus dem Hut zaubern. Fakt ist: Über Shakespeare weiß man wenig, oder fast nichts. Und das Wenige wird nun auf gut 200 Seiten aufgeblasen. Na ja. Man erfährt also mehr über die Zeit Shakespeares und die Theater und das Leben an sich als über den größten Dichter aller Zeiten. Das ist schade. Aber so ist es nun mal. Von Shakespeare gibt es 6 bekannte Unterschriften, von denen 3 aber vielleicht falsch sind, man weiß nur von ca. 2 Tagen in seinem Leben wo er sich aufgehalten hat, man weiß nicht genau wann er geboren ist oder starb, man weiß aber, dass er geheiratet hat, aber nichts über die Ehe. Auch über seine Kinder weiß man fast nichts. So ist das eben gewesen damals. Da wurde nicht alles katalogisiert. Und vielleicht ist das ja auch grad das Spannende an Shakespeare, dass man ihn nur über seine Werke kennenlernt. Kein überflüssiges Buch, aber auch kein Aufschlussreiches.
Shakespeare in Bryson s nutshell - Bryson erneut in Höchstform mit einem Buch, das all seine Techniken und Talente als Autor widerspiegelt: komprimiert informativ, humorvoll, mit dem Blick für kleinste Details, sachlich neutral, unsentimental und in schnellem Erzähltempo. Was beim hier gewählten Thema in höhere Kunst ausartet -- es ist einfach unglaublich schwierig, über Shakespeare 200 sinnvoll faktisch belegte Seiten zu verfassen, von dem außer seinen Werken nur wenige Lebensdaten bekannt und überliefert sind (geboren in Stratford-on-Avon, gründete dort eine Familie, ging nach London, wurde dort Schauspieler und Autor, kehrte zurück nach Stratford, verfasste ein Testament und starb). Bryson ergeht sich in keinerlei Spekulationen (wie es viele andere Shakespeare-Biographen tun), versucht jedoch, auf sehr unterhaltsame Art die üblichen kursierenden Gerüchte und Falschmeldungen zu widerlegen (dass z.B. Shakespeare gar nicht der Autor seiner Werke sei, sondern Bacon oder der Earl of Oxford). Bryson liefert -- in Ermangelung sicherer Fakten zum Leben Shakespeares -- eine Menge gut recherchierter Hintergrundinfos zur Zeit und den Orten, den damaligen Theatern und natürlich zu Shakespeares Werken, gespickt mit amüsanten und überraschenden Details (unter Vermeidung der Bryson-typischen Gags und Witze).Die Biographie empfiehlt sich für Shakespeare-Anfänger und -Freunde, die kompakte, unterhaltsame und originelle Abhandlungen mögen -- Bryson-Fans haben sowieso erneut Kaufpflicht. Wer nach der Lektüre Blut geleckt hat, sollte zur Vertiefung The Age of Shakespeare von Frank Kermode probieren.
Shakespeare in Bryson s nutshell - Bryson erneut in Höchstform mit einem Buch, das all seine Techniken und Talente als Autor widerspiegelt: komprimiert informativ, humorvoll, mit dem Blick für kleinste Details, sachlich neutral, unsentimental und in schnellem Erzähltempo. Was beim hier gewählten Thema in höhere Kunst ausartet -- es ist einfach unglaublich schwierig, über Shakespeare 200 sinnvoll faktisch belegte Seiten zu verfassen, von dem außer seinen Werken nur wenige Lebensdaten bekannt und überliefert sind (geboren in Stratford-on-Avon, gründete dort eine Familie, ging nach London, wurde dort Schauspieler und Autor, kehrte zurück nach Stratford, verfasste ein Testament und starb). Bryson ergeht sich in keinerlei Spekulationen (wie es viele andere Shakespeare-Biographen tun), versucht jedoch, auf sehr unterhaltsame Art die üblichen kursierenden Gerüchte und Falschmeldungen zu widerlegen (dass z.B. Shakespeare gar nicht der Autor seiner Werke sei, sondern Bacon oder der Earl of Oxford). Bryson liefert -- in Ermangelung sicherer Fakten zum Leben Shakespeares -- eine Menge gut recherchierter Hintergrundinfos zur Zeit und den Orten, den damaligen Theatern und natürlich zu Shakespeares Werken, gespickt mit amüsanten und überraschenden Details (unter Vermeidung der Bryson-typischen Gags und Witze).Die Biographie empfiehlt sich für Shakespeare-Anfänger und -Freunde, die kompakte, unterhaltsame und originelle Abhandlungen mögen -- Bryson-Fans haben sowieso erneut Kaufpflicht. Wer nach der Lektüre Blut geleckt hat, sollte zur Vertiefung The Age of Shakespeare von Frank Kermode probieren.